Wer vorsorgt entlastet seine Angehörigen
Bereits zu Lebzeiten kann man Vorsorge treffen, das kann für die Hinterbliebenen eine große Erleichterung sein. Selbstverständlich denkt niemand gerne an den eigenen Tod, jedoch ist es sinnvoll, sich mit dem Thema „Bestattungsvorsorge“ frühzeitig zu befassen und somit selbst und eigenverantwortlich das Wichtigste im Vorwege zu regeln. Im Todesfall kommt es daher zu keiner wesentlichen finanziellen Belastung der Hinterbliebenen.
Die Dokumente, die bei einem Sterbefall benötigt werden, kann man auf Vollständigkeit prüfen.
Dazu gehören
- Der Personalausweis
- Bei Eheleuten die Heiratsurkunde
- Bei ledigen die Geburtsurkunde
- Bei Verwitweten die Heiratsurkunde und Sterbeurkunde
- Bei Geschiedenen die Heiratsurkunde und Scheidungsurteile
Auch hilfreich ist eine Anschriftenliste von der im Trauerfall zu informierenden Personen, evtl. eine Auflistung der bestehenden Mitgliedschaften und Abonnements. In der heutigen Zeit auch aufzulisten alle Zugangsdaten und Passwörter im Internet.
Durch eine schriftliche Willenserklärung bzw. einem Vorsorgevertrag kann man die gewünschte Bestattungsart, die Grabstätte, den Ablauf der Trauerfeier bis hin zum Blumenschmuck, Trauerrede, Anzeigen und vieles mehr dokumentieren. Dieses sollte dann bei einer Person Ihres Vertrauens und/oder bei uns hinterlegt werden.